Vielen Dank für die Unterstützung zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 14.03.2021

Soziales

„Es gibt nur eins was auf Dauer teurer ist als Bildung: Keine Bildung.“ John F… Kennedy
Denn unter fehlender Bildung leiden nicht nur die betroffenen jungen Menschen, auch die Gesellschaft trägt schwer an den Konsequenzen und Folgekosten unzureichender Bildung.
Bildung ist der Schlüssel zum Wohle der Gesellschaft.

Die ÖDP forderte im Mainzer Stadtrat mehr geschulte Fachkräfte an unseren Schulen.

Die vorhandenen Sozialarbeiterstellen müssen sofort erhöht werden und dem jeweiligen Schulbedarf angepasst werden. Es kann nicht sein, dass der Personalschlüssel so gestaltet ist, dass für z.B. 850 Schüler*Innen nur eine Sozialarbeiterstelle vorgesehen ist. Die jetzigen beschlossenen Zusatzstellen sind ein Tropfen auf den heißen Stein und völlig unzureichend. Auch für die neu geplante IGS (Integr. Gesamtschule) auf dem ehemaligen IBM–Gelände mit 4 Klassen wird für 2021/2022 nur eine halbe Stelle und für 2022/23 nur eine volle Stelle eingeplant. Auch nur ein Tropfen höhlt den Stein aber ob das einer erfolgreichen Sozial- und Schulpolitik zuträglich ist, bezweifle ich stark. Die Stelle der Sozialarbeit bietet einen Schnittpunkt von Schüler*Innen zu Lehrer*Innen bei allen möglichen Schulproblemen – sei es bei Konflikten mit Autoritäten, Mobbing, Streit, Drogen- und Aggressionsproblemen, Schulverweigerung und besonders Konflikte im Elternhaus.

Chancengleichheit – Mit Corona zeigt sich der dringende Bedarf für die notwendige Unterstützung mit weiteren iPads für die Kinder und Jugendlichen, um sie kostenlos an der Teilhabe partizipieren zu lassen. Die Digitalisierung im Unterricht ist jetzt eine Grundvoraussetzung für schulischen- und sozialen Erfolg.

Geschultes IT-Personal – Digitale Lernmanager, die die Pädagogen begleiten und für Technik, Wartung und Anwendung zuständig sind, sollten dringendst für die nächsten Jahre eingeplant werden. Ausserdem sollte eine Aufstockung des bisherigen Personalschlüssels für geschultes IT-Personal stattfinden. Dass alles einfach zusätzlich den Lehrkräften zu überlassen, geht nicht.

Dazu gehören Fachkräfte die der Inklusion gerecht werden.

Wir brauchen weitere Schulpsychologe*Innen, Berufseinstiegsbegleiter*Innen, Antiaggressionstrainer*Innen, Musik-, Tanz- und Maltherapeut*Innen sowie Theaterpädagog*Innen und Menschen mit unterschiedlichsten Professionen an den Schulen, um auch benachteiligte Schüler*Innen förden zu können.

Die vollzeitige Besetzung der Schulsekretariate muss gewährleistet werden.

Und gerade jetzt sollten die Toiletten allen Auflagen gerecht werden. Auch hier könnte qualifiziertes Personal sehr von Vorteil sein.

Lernen wir daraus und handeln JETZT!

Sozialarbeit an schuhlen